Eine Notiz von dem Menschen, der diese App gebaut hat
Warum es diese App gibt — und warum sie kostenlos ist
Letztes Jahr habe ich angefangen, Videos zu drehen — Content-Produktion, selbst beigebracht, Take für Take für Take. Mein iPhone war dauerhaft voll. Genau dann, wenn ich filmen wollte, genau in dem Moment, der es wert gewesen wäre: Speicher fast voll.
Also habe ich getan, was alle tun — ich habe mir die Cleaner-Apps angesehen. Jede einzelne wollte 5–10 Euro im Monat, meine Daten, oder beides. Fürs Löschen von Dateien. Auf meinem eigenen Handy. Wir zahlen doch alle schon genug Abos — und wer auch noch für Tinder zahlt, hat wirklich genug Ausgaben.
Ich baue seit 14 Jahren Software. Aufgewachsen bin ich in Indien, seit über einem Jahrzehnt lebe ich in Berlin, wo ich die Technik eines Unternehmens leite. Also habe ich abends die Cleaner-App gebaut, die ich selbst haben wollte: eine, die vollständig auf deinem iPhone läuft. Keine Server, keine Konten, keine Datensammlung — und genau deshalb kann sie kostenlos sein. Sie kostet mich im Betrieb nichts, also kostet sie dich nichts.
Und eines lässt mich nicht los: In Indien, wo ich herkomme, zahlen viele Menschen ihr iPhone in Monatsraten ab — an Banken, manchmal an Geldverleiher. Wer sein Handy noch abbezahlt, sollte nicht jeden Monat zusätzlich dafür zahlen, dessen Speicher zu verwalten. Nicht in Indien, nicht in Deutschland, nirgendwo.
DupFinder ist keine Magie und tut auch nicht so. Die App macht, was auf einem iPhone ehrlich möglich ist: findet exakte Duplikate mit mathematischem Beweis, gruppiert ähnliche Aufnahmen, bewertet unscharfe Fotos, komprimiert schwere Videos. Der Rest liegt in deiner Hand — und deine Fotos verlassen nie dein iPhone, weil in dieser App nichts existiert, das sie irgendwohin senden könnte.











